Kontobewegungen erscheinen zeitversetzt (FTS)

Kontobewegungen erscheinen zeitversetzt (FTS)

Manche Banken werden über FTS um 48 Std. zeitversetzt abgerufen. Warum dies so ist und ob Ihre Bank hiervon betroffen ist, können Sie hier nachlesen.

Allgemeines

Bestimmte Banken, welche über unseren Partner FinTecSystems (FTS) angebunden sind, werden aktuell um mindestens 48 Stunden zeitversetzt (werktags) abgerufen.

Welche Banken sind betroffen

Dies betrifft alle Banken, welche über FinTecSystems mit der Scraping Methode abgerufen werden. Ob Ihre Bank hiervon betroffen ist, können Sie in der Liste der unterstützten Banken  prüfen.

Warum ist dies so

Einige Banken ändern zwischen Ausführung und Wertstellung einer Zahlung Daten an der Transaktion. Dies sind zumeist Änderungen des Datums (mit Zahlung sehen Sie die Transaktion sofort im Online-Banking, mit Wertstellung wird das Datum korrigiert), manchmal aber auch Änderungen am Verwendungszweck.

FinTecSystems hat keine effektive Methode, eine geänderte Transaktion von einer neuen Transaktion zu unterscheiden und importiert sie mithin doppelt.
Da es einem Kunden auch möglich sein muss, mehrere sehr ähnliche Überweisungen auszuführen, können wir nicht auf Verdacht einfach Transaktionen löschen.

FTS spiegelt immer den Ist-Stand des Onlinebankings wider. Dies ist im Buchhaltungskontext aber nicht möglich, denn eine einmal importierte Transaktion, die der Nutzer möglicherweise gebucht hat, darf durch uns nicht einfach wieder entfernt werden.
Unser Ansatz, um möglichen Duplikaten effektiv entgegen zu wirken, ist es daher, Transaktionen von FTS um 48 Stunden zeitversetzt abzurufen. Somit holen wir den um 48 Stunden zeitversetzten Ist-Stand des Onlinebankings ab und können in aller Regel ausschließen, dass hier durch die Bank noch nachträglich Änderungen vorgenommen werden, welche durch FTS dann als Duplikat importiert werden würden.